Die denkbar beste Möglichkeit für alle, die die einzigartige Landschaft des Gardasee und seiner Umgebung aus der Höhe bestaunen wollen, ist ohne Zweifel eine Fahrt mit der Seilbahn von Malcesine.
In nur 10 Minuten bringt Sie die Seilbahn, die einen Höhenunterschied von über 1.700 m überwindet, auf den Gipfel des Monte Baldo (1.800 m), der so zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad erreicht werden kann (Haustiere können mitgenommen werden).
Der Monte Baldo ist allgemein als eine "Naturterrasse" über dem Gardasee bekannt, da er eine wahrhaft atemberaubende Rundumaussicht bietet, die von den verschneiten Gipfeln der Voralpen über die gesamte Poebene bis hin zu den majestätischen Dolomiten reicht.
So wird der Berg zu einem der faszinierendsten Gebiete des gesamten Alpenbogens und im Winter zu einem wahren Paradies für die Fans aller Wintersportarten, die hier ideale Ski- und Snowboard-Pisten, zahlreiche Skischulen und den renommierten Sci Club von Malcesine vorfinden. Die verschneiten Hänge des Monte Baldo bieten optimale Möglichkeiten zum Skifahren vor dem malerischen Hintergrund des Gardasees, der immer wieder neue, unvergeßliche Emotionen aufkommen läßt.
Durch das einzigartige Klima des Gardasees entstehen besondere Wetterverhältnisse und Bedingungen der Vegetation, die in Naturambienten der unterschiedlichsten Art und in einer Palette münden, die von der Macchia mediterranea bis zu weiten Weidengebieten und den Felsen der Voralben reicht. Aufgrund dieser Besonderheit hat sich der Monte Baldo zu Recht den Beinamen "Garten Europas" verdient, da er das Bindeglied zwischen den Alpen und einer für das Mittelmeerbecken charakteristischen Landschaft darstellt.
Die Einzigartigkeit der Seilbahn von Malcesine besteht darin, daß sich die Kabinen auf dem zweiten Streckenabschnitt um sich selbst drehen und so für eine 360°-Panoramaaussicht sorgen und das Gefühl des Fliegens entstehen lassen.
Die Seilbahn von Malcesine am Gardasee gehört zu den modernsten Seilbahnen der Welt; sie wurde in kürzester Zeit gebaut und fügt sich harmonisch in das Bild der Landschaft ein, so daß sie allen Voraussetzungen einer Einrichtung entspricht, die speziell für den Fremdenverkehr geplant wurde.